Kokosöl - Tipps und Anwendungsbereiche

Mittwoch, 21. Dezember 2016

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Viele von euch kennen es, viele von euch nutzen es und viele von euch lieben es:

Kokosöl

 

...und wir haben für euch alle uns bekannten Tipps und Anwendungsbereiche für Kokosöl zusammengesucht.



Los geht's:


1. Anwendungsbereich Haare:

 

Dieser Anwendungsbereich von Kokosöl ist wahrscheinlich den Meisten von euch schon bekannt:

Kokosöl kräftigt mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen die Haare und macht sie somit stark gegen alle Umwelteinflüsse.


Als Feuchtigkeitspflege:

Nach dem duschen einfach eine kleine Menge in den Handflächen schmelzen lassen und verreiben, dann in die handtuchtrockenen Haarspitzen einkneten und Haare wie gewohnt trocknen lassen oder Föhnen.
(Achtung! Darauf achten, dass ihr eine wirklich kleine Menge nehmt und diese nur in die Spitzen einknetet, sonst sehen eure Haare schnell fettig aus.)
Trockene Haare werden gebendigt und eure Haare glänzen gesund.

Als Haarkur:

Vor der nächsten Dusche das Kokosöl großzügig in Längen und Spitzen einmassieren.
Mindestens eine Stunde einwirken lassen - am Besten aber über Nacht.
Bei trockener Kopfhaut auch diese mit Kokosöl massieren, ansonsten davon absehen.
Eure Haare werden weich und geschmeidig glänzend, das Kokosöl kann bis in die Tiefe vordringen und die Haare längerfristig stärken.
Eine Kopfhautmassage mit Kokosöl beugt außerdem Schuppen vor und durch den hohen Anteil an Laurinsäure wirkt es gegen die verschiedensten Arten von Haarausfall.

 

2. Anwendungsbereich Körper:

 

Kokosöl spendet eurer Haut Feuchtigkeit beugt Trockenheit vor und beruhigt juckende Stellen. So hilft Kokosöl nicht nur gegen trockene Haut, es soll auch Cellulite vorbeugen und wird auch zur Behandlung von Sonnenbrand empfohlen.
Einfach Kokosöl in den Händen schmelzen lassen und wie Bodylotion auf dem Körper verteilen.


3. Anwendungsbereich Gesicht:

 

Tatsächlich kann man sich Kokosöl auch ins Gesicht schmieren! Ich habe es eine Zeit lang sogar als Feuchtigkeitspflege verwendet.
Dabei müsst ihr allerdings darauf achten, ob Kokosöl bei euch komedogen wirkt oder nicht - das heißt, ob es die Talgproduktion eures Körpers hemmt oder fördert.
Wenn es sie hemmt könnt ihr Kokosöl super auch auf Pickel auftragen, um diese zu "behandeln".


Tipps:

 

#1 
Jeden Abend ein wenig Kokosöl auf Wimpern und Augenbrauen geben.
Dadurch werden die feinen Härchen von einer Schutzschicht umgeben und gut gepflegt. Abbrechen wird verringert und das Wachstum gefördert.

#2
Auch zum Abschminken eignet sich Kokosöl super!
Wenn ich wasserfeste Wimperntusche trage bedecke ich meine Wimpern vor dem Abschminken mit Augenmakeupentferner mit Kokosöl und lasse dieses 30 Sekunden bis eine Minute einwirken, danach lässt sich das Augenmakeup problemlos entfernen! Viel schonender als nur mit Augenmakeupentferner.
Wenn das Kokosöl bei euch die Bildung von Talg hemmt, dann könnt ihr damit auch getrost euer ganzes Gesicht abschminken.



4. Kokosöl gegen Rasierpickelchen

 

Jede Frau kennt diese fiesen kleinen Rasierpickelchen an den Beinen und vorallem unter den Achseln und im Intimbereich... und jede Frau hasst sie!
Aber auch Männer kennen das Problem, und zwar im Gesicht.
Auch dagegen kann man Kokosöl dirkekt nach der Rasur wunderbar einsetzen.
An den Beinen großzügig aufgetragen spendet es zusätzlich viel Feuchtigkeit.
Unter den Armen, im Intimbereich und im Gesicht etwas sparsamer auftragen.
Das Kokosöl beruhigt die Haut und verhindert so die Entstehung von Rasierpickelchen und beugt gar Entzündungen vor.


5. Kokosöl für Hunde und Katzen


#Zecken
Kokosöl hilft bei Hunden und Katzen hervorragend gegen Zecken. Kein Freigänger übersteht das Frühjahr und den Sommer ohne von diesen lästigen Spinnentieren befallen zu werden.
Durch die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure ergibt sich ein natürlicher Schutzmantel, der auf Zecken einen sehr unangenehmen Geruch ausstrahlt.
Reibt das Fell eures Tieres einfach mit einer kleinen Menge geschmolzendem Kokosöl ein.

 

#Flöhe
So wie für Zecken ist auch für Flöhe der Geruch der Laurinsäure sehr unangenehm. Bereits vorhandene Flöhe werden entweder von der Säure abgetötet oder lassen sich freiwillig vom Tier herunterfallen, neue Flöhe werden Hund und Katze nicht mehr als Wirt auswählen. Hinzu kommt, dass die gefürchteten Eier der Flöhe, welche die Tiere im Fell ablegen, durch die Laurinsäure im Kokosöl zuverlässig abgetötet werden. Kokosöl ist somit ein ideales Mittel zum Schutz gegen Flöhe.

Die Anwendung gegen Flöhe gleicht der von Kokosöl gegen Zecken. Einfach eine kleine Menge Kokosnussöl in den Handflächen verreiben und anschließend das Fell eures Tieres damit einstreichen.

Zusätzlich zur äußerlichen Anwendung durch Einreiben des Fells kann Kokosöl gegen Zecken, Flöhe und andere Parasiten auch innerlich angewendet werden. Dazu gibt man täglich einen Teelöffel zum Futter. 
Mein Hund zum Beispiel mag den Geruch und Geschmack von Kokosöl sehr gerne und die Einnahme gelingt daher ohne Probleme.

Wie auch beim Menschen pflegt das Kokosöl das Fell eures Vierbeiners wunderbar. Durch innere und äußere Anwendung gelangen die wertvollen Inhaltsstoffe in den Kreislauf der Tiere und so wird das Fell wunderschön glänzen.


Inhaltsstoffe

 

Warum ist Kokosnussöl so vielseitig einsetzbar?
Was macht es so gut versträglich? 
Und wieso kann es in so vielen Bereichen eingesetzt werden?

Diese Fragen lassen sich leicht beantworten, wenn man einen Blick auf die Inhaltsstoffe des Öles wirft:

Laurinsäure

Mit dem Begriff Laurinsäure bezeichnet man die Hauptfettsäure des Kokosöls. Diese Säure hat die Eigenschaft, die schützende Lipidmembran von Bakterien und Viren zu durchdringen und somit die Schädlinge von innen heraus zu zerstören. Somit stärkt Laurinsäure das Immunsystem und hilft dem Körper sich gegen Krankheiten und Schädlinge selbst zu wehren. Der Körper kann diese Säure in der benötigten Menge nicht selbst produzieren, daher kann der Mensch ihm mit der Einnahme von Kokosöl dabei helfen.


Vitamine, Mineralien und Spurenelemente

Trotz des Umstandes, dass heute in unseren Breitengraden Nahrungsmittel aus der gesamten Welt zur Verfügung stehen, ernähren sich viele Menschen einseitig und mangelhaft. Wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente fehlen dem Körper. Durch die Einnahme von Kokosöl werden diese Mangelerscheinungen ausgeglichen.


Aminosäuren

Leistungssteigernd auf Körper und Geist wirken sich Aminosäuren aus. Da der Körper sie nicht selbst produzieren kann, müssen sie mit der Nahrung zugeführt werden. Die menschliche Nahrung enthält aber zum größten Teil nicht genug Aminosäuren, weswegen beispielsweise Sportler diese in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu sich nehmen. Wesentlich einfacher und gesünder ist jedoch die Zufuhr von Aminosäuren durch die Einnahme von Kokosöl, das eine große Menge dieser wertvollen Säuren enthält und daher eine leistungssteigernde Wirkung entfaltet.


Antioxidantien

Untersuchungen und Studien haben gezeigt, dass für die Bekämpfung schwerwiegender Krankheiten wie beispielsweise Krebs die Wirkung von Antioxidantien im menschlichen Körper eine wichtige Rolle spielt. Es handelt sich dabei um antioxidativ wirkende Enzyme. Die Menge dieser Enzyme ist bei vielen Menschen im Körper zu gering. Durch die Verwendung von Kokosöl erhöht sich die Menge der Antioxidantien, wodurch sich ein wirksamer Schutz gegen Krebs und andere Erkrankungen ergibt.


Einnahme:

 

Bereits ein Teelöffel täglich genügt, um den Körper nachhaltig zu stärken.

Für weitere Informationen zu den verschiedensten Anwendungsbereichen und Einnahmeempfehlungen von Kokosöl

klickt euch hier durch, denn auch diese Seite hat mir bei meinen Recherchen sehr weitergeholfen.


Und jetzt wünschen wir viel Spaß beim Ausprobieren und Testen unserer

 Tipps und Anwendungsbereiche für Kokosöl !